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Mitarbeiter-Studie 2016: Junge Arbeitnehmer verändern den Arbeitsplatz

Die Future Workforce Studie 2016 von Dell und Intel® zeigt, wie rasant sich die moderne Arbeitswelt verändert. Für zukunftsfähige Unternehmen bedeutet das, in diesem Prozess auf den technologischen Wandel und auf die Wünsche der Mitarbeiter zu reagieren. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie stellt dieser Artikel vor.

Autor: Thomas Fischer

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Quelle: de.fotolia.com/tatoman

Die Unternehmensberatung Pennn Schoen Berland führte im April 2016 im Auftrag von Dell und Intel® die„Future Workforce Study von Dell und Intel®“ durch. Dell und Intel® wollten wissen, welchen Einfluss moderne Technologien auf den Arbeitsplatz der Zukunft haben: Wie bewerten Mitarbeiter in Unternehmen die Entwicklungen am Arbeitsplatz, die der Wandel der Arbeitswelt und die Digitalisierung mit sich bringen? Was davon befürworten insbesondere deutsche Arbeitnehmer und wie unterscheiden sich dabei junge Mitarbeiter von älteren?

Weltweit wurden im Rahmen dieser Studie mehr als 3.800 Mitarbeiter unterschiedlicher Branchen befragt, darunter 400 Mitarbeiter in Deutschland. Die Ergebnisse erlauben einen umfassenden Blick auf den aktuellen Stand der Entwicklung. Zugleich erforscht sie Faktoren, die in Zukunft die Produktivität der Mitarbeiter beeinflussen. Klicken Sie auf den folgenden Button „Jetzt herunterladen“, um die Studie kostenlos zu erhalten.

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Mitarbeiter fürs Unternehmen begeistern

Anders als die ältere Generation, die noch vor der Smartphone-Ära ins Arbeitsleben eingestiegen ist, ist für die jüngere Generation der Mitarbeiter das Arbeiten mit modernsten technischen Mitteln ganz normal. Sie sind damit aufgewachsen und setzen voraus, dass die in ihrem privaten Umfeld gängigen Techniken wie Smartphones, Notebooks und Tablet-PCs auch für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.

Während laut Studie die Mehrheit der Befragten (83%) derzeit mit der Technik am Arbeitsplatz insgesamt zufrieden ist, sind 31% der  Generation Y  bereit, ihren Arbeitsplatz zu wechseln, wenn die Bedingungen nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Im aktuellen Wettbewerb um die besten Fachkräfte ist das für Unternehmen eine entscheidende Erkenntnis.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt beinhaltet zudem auch die Kommunikation über diverse Kanäle mit Video- und Screen-Sharing, intelligente Büros, die Virtual-Reality-Anwendungen, das Internet der Dinge oder Künstliche Intelligenz (KI) nutzen.

Privat- und Arbeitsleben miteinander verzahnen

Die sich verändernde Technik hat zugleich Auswirkungen auf die Prozesse im Business und das Verhältnis von Privatleben und Arbeitswelt. Der Aussage „Die Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil meines Soziallebens“ stimmen immerhin 46% der deutschen Studienteilnehmer zu. Die Frage ist also nicht, ob Unternehmen die Digitalisierung und Verzahnung von Leben und Arbeit vorantreiben sollen, sondern wie sie diesen Prozess gestalten.

Wichtig ist daher, dass Mitarbeiter von überall ohne jegliche Einschränkungen arbeiten können. Zwar gaben über die Hälfte der Befragten (53%) an, dass sie im Büro am produktivsten arbeiten, aber dennoch schätzen deutsche Mitarbeiter Flexibilität am Arbeitsplatz. Konzentrierteres Arbeiten (37%) und bessere Work-Life-Balance (32%) sind hierbei die Hauptargumente. Ob Mitarbeiter als Meeting-Spezialist hauptsächlich in Besprechungen sind, Kollegen meistens im Home-Office arbeiten oder als Business-Traveller viel auf Reisen sind: Für maximale Produktivität brauchen sie jederzeit Zugriff auf alle Daten und Anwendungen. Unternehmer erhöhen die Produktivität also deutlich, wenn sie Arbeitnehmern die Wahl lassen, wo sie arbeiten wollen.

Moderne Cloud-Konzepte erlauben Mitarbeitern mit ihren Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones immer und überall den Zugriff auf ihre Daten. Zugleich stellen sie die IT vor die Herausforderung, die Sicherheitskonzepte an die geänderten Anforderungen anzupassen.

Die wichtigsten strukturellen Aspekte, die Unternehmen berücksichtigen sollten:

  • Cloud-Anwendung und -Datenhaltung
  • Angepasste Sicherheitskonzepte für mobile und Home-Office-Mitarbeiter
  • Papierlose Prozesse, da diese die Produktivität hemmen
  • Kommunikationsmöglichkeiten für Mitarbeiter, die wenig am Büroarbeitsplatz sind
  • Integration von VR-Anwendungen und IoT im Arbeitsalltag

In jedem Unternehmen gibt es verschiedene Mitarbeitertypen, die jeweils eine bestimmte IT-Infrastruktur benötigen, um optimal arbeiten zu können. Die Studie zeigt: Stimmt die Ausstattung, ist der Mitarbeiter produktiver. 

Fazit

Eine wichtige Erkenntnis der aktuellen Future Workforce Studie ist, dass die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen topaktuelle und intelligente Arbeitsplatztechnik sowie moderne Kommunikationsmittel erwarten. Zugleich ist es ihnen aber auch wichtig, Arbeit und Freizeit flexibel gestalten und miteinander verbinden zu können. Besonders gilt das für jüngere Mitarbeiter der Generation Y. In Zeiten des Fachkräftemangels sind Arbeitgeber daher gut beraten, den Wandel der Arbeitswelt zu berücksichtigen und auf die ständigen Veränderungen und technischen Entwicklungen zu reagieren.

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