Fujitsu FlexFrame optimiert den SAP- und Oracle-Betrieb - Cloud-Lösungen - Heise Partnerzones Cloud-Lösungen . Netapp, Fujitsu, Cloud, Storage, Dynamic, Infrastructure . NetApp und Fujitsu bieten integrierte Lösungen, die optimale Virtualisierung, Storage-Effizienz sowie optimales Cloud Computing ermöglichen. /styles/zones/basis.css

Dynamische und flexible Cloud Lösungen

Fujitsu FlexFrame optimiert den SAP- und Oracle-Betrieb

Der Betrieb von SAP- oder Oracle-ERP-Systemen ist von jeher sowohl eine technische als auch eine organisatorische Herausforderung. Viele Fachbereiche sind dabei von der Planung bis zur Anpassung involviert, Server, Storage und Anwendungen müssen betreut werden. Mit FlexFrame bietet Fujitsu eine dynamische Infrastruktur, die alle SAP und Oracle-Betriebsprozesse optimiert.

Mit FlexFrame bietet Fujitsu eine dynamische Infrastrukturlösung, die unter Verwendung von Virtualisierungstechniken den Betrieb von SAP- und Oracle-ERP-Umgebungen deutlich vereinfacht. Durch die flexible Zuweisung von virtuellen und physikalischen Systemressourcen können zudem auch die Betriebskosten von Business-Anwendungen gesenkt werden. Der Grundaufbau einer FlexFrame-Infrastruktur lässt sich am Beispiel SAP wie folgt skizzieren: FlexFrame for SAP umfasst einen Pool aus physikalischen und virtuellen Servern, ein zentrales NetApp-Storage-System, eine Kontrollinstanz (Control-Center) sowie ein Netzwerk, das alle Bausteine miteinander verbindet. Die kompletten Softwarekomponenten lagern zentral auf dem Speichersystem – im Wesentlichen sind das Betriebssystem, SAP-Anwendungen und Datenbanksysteme. Dasselbe gilt für alle Daten, die zu den jeweiligen Anwendungen gehören. Dies ist nur durch die offene und einzigartige Schnittstelle des Speichersystems möglich, die es der FlexFrame Anwendung ermöglicht, mit ihm zu kommunizieren.

 - FlexFrame for SAP umfasst einen Pool aus physikalischen und virtuellen Servern, einen zentralen Storage, eine intelligente Kontrollinstanz (Control Center) und ein Netzwerk, das alle Bausteine miteinander verbindet.

FlexFrame for SAP umfasst einen Pool aus physikalischen und virtuellen Servern, einen zentralen Storage, eine intelligente Kontrollinstanz (Control Center) und ein Netzwerk, das alle Bausteine miteinander verbindet.

Mehrere Ebenen der Virtualisierung kommen bei FlexFrame zum Tragen. So ermöglicht die Virtualisierung auf Anwendungsebene eine Trennung von Betriebssystem und Applikationen. Normalerweise bestehen Systemimages in virtuellen Umgebungen aus der klassischen Kombination von einem zugrundeliegenden Betriebssystem und den darauf installierten Applikationen. Geschäftsanwendungen werden dann gebündelt mit dem Betriebssystem als virtuelle Maschinen (VMs) bereitgestellt, um im Bedarfsfall geklont und dann auf dem Server ausgerollt zu werden. Der Nachteil dieser Methode: Die Zahl der Basisimages steigt - und damit wächst auch der Wartungsaufwand. Allein beim regelmäßig anfallenden Einspielen von Patches oder Softwareaktualisierungen muss dieser Vorgang in jedem VM-Image einzeln durchgeführt werden – möglicherweise sogar unter Berücksichtigung individueller Image-Gegebenheiten. Bei FlexFrame hingegen ermöglicht die Trennung von Anwendungen und Betriebssystemen eine Aktualisierung an einem zentralen Image über das Control-Center.

Die Servervirtualisierung basiert bei FlexFrame auf VMware. Mit dieser Technik lassen sich verschiedene Betriebssystemstände oder getrennte Netzwerksegmente gleichzeitig auf einer physikalischen Hardware abbilden. Bei der Bereitstellung sorgt das Control-Center dafür, dass die gewünschten Applikationen bestimmten Servern zugeordnet, dort gestartet, überwacht und gegebenenfalls wieder gestoppt werden.

Voraussetzung für diese Form der Virtualisierung sind FlexFrame-Agenten, die innerhalb der Betriebssystemumgebung laufen und die Verbindung mit dem Control-Center halten. Zu den Aufgaben dieser Agenten zählt beispielsweise das Starten lokaler Anwendungen, das Aktivieren von Netzwerkadressen, das Mounten von Dateisystemen oder auch das Setzen der Benutzerberechtigungen und Umgebungsvariablen.

1 | 2 ... | 4