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Sicher in die Wolke – Acht Tipps zu Cloud Storage

Bei all den Vorteilen, die Cloud Computing und Cloud Storage den Unternehmen bieten, kommen immer noch schnell Zweifel auf – etwa wenn es um die Sicherheit geht. Wie geht der Cloud Provider mit dem Thema Datenschutz um? Werden die Daten ausreichend vor unberechtigten Zugriffen von außen oder durch andere Nutzer der Cloud geschützt? Und wie steht es mit der Datenmobilität? In diesem Artikel lesen Sie acht Tipps, die die Entscheidung bei Cloud Storage etwas erleichtern.

Cloud Storage hat viele Vorteile: Flexible Skalierbarkeit, Abrechnung nach Bedarf und berechenbare Kostenstrukturen bei verbessertem Datenzugriff. Aus kaufmännischer Sicht hat die Wolke den Nutzen, dass Unternehmen Kapitalaufwendungen durch betriebliche Aufwendungen ersetzen und mehr Produktivität und Innovationsleistung bei geringeren Kosten erzielen können. Doch bei all den Vorteilen, die Cloud Computing und Cloud Storage den Unternehmen bieten, kommen immer noch schnell Zweifel auf – etwa wenn es um die Sicherheit geht. Wie geht der Cloud Provider mit dem Thema Datenschutz um? Werden die Daten ausreichend vor unberechtigten Zugriffen von außen oder durch andere Nutzer der Cloud geschützt? Und wie steht es mit der Datenmobilität? Nachfolgend daher acht Tipps, die die Entscheidung bei Cloud Storage etwas erleichtern: .

1.    Ermitteln Sie den für Sie geeigneten Cloud-Typ


Die erste Entscheidung, die Unternehmen treffen müssen, betrifft die Eingrenzung des Cloud-Service. Was wird bereitgestellt? Was wird gemanagt? Welche physikalischen Grenzen für den Service gibt es in Bezug auf Server, Netzwerk, Speicher, Betriebssystem, Applikationen und Datensicherheit? Sollen die Daten in einer privaten, also internen, oder öffentlichen, also externen Cloud verwaltet werden? Je nachdem, ob externe oder interne Cloud Services gewählt werden, unterscheiden sich nämlich auch die Herausforderungen. Bei externen Clouds etwa ist es wichtig, dass der Service Provider die Daten, die Kommunikationsdienste und Applikationsumgebungen seiner Kunden sicher voneinander trennt. Das heißt, die einzelnen Kunden dürfen nicht in der Lage sein, die Daten der anderen Unternehmen einzusehen oder gar zu verändern. Bei der Einrichtung interner Cloud Services kommt es darauf an, dass eine sichere Trennung der Daten nach einzelnen Geschäftsanforderungen und -bereichen möglich ist und dass Compliance-Anforderungen erfüllt werden.

2.    Erfolg basiert auf Vertrauen – „Augen auf“ bei der Wahl des Partners


Für Unternehmen, die ihre Daten outsourcen wollen, ist Cloud Storage eine kosteneffiziente Alternative zur komplexen in-house Storage-Provisionierung. Die Auslagerung der Daten in die Wolke reduziert die Storage-Management-Aufgaben für Unternehmen, da sie nun beispielsweise nicht mehr für Verwaltung der RAID-Level, Migration der Daten zwischen Storage Tiers, Wartung von Laufwerken und die Durchführung von Replikation, Snapshots und Backups zuständig sind. All das übernimmt der Cloud Storage Provider. Und daher gilt: „Augen auf“ bei der Wahl des richtigen Partners. Denn nur wer seinem Provider vertraut, wird langfristig eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit ihm haben.

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