App-Entwicklung im Zeichen von BYOD - Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD - Heise Partnerzones Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD . Intel, Bring your own device, BYOD, Ultrabook, Sicherheit, Vpro, Smartphone, Tablet, Konsumerisierung, Consumerization . Konsumerisierung und Bring your own Device (BYOD) sind Trends, bei denen private und berufliche Nutzung von Endgeräten verschmelzen. Mit Intel-Technologien wie Vpro und der Ultrabook-Plattform lässt sich dabei eine optimale Performance bei maximaler Sicherheit erreichen. /styles/zones/basis.css

Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD

App-Entwicklung im Zeichen von BYOD

Für die IT eines Unternehmens bedeutet der Trend zu "Bring Your Own Device" (BYOD) erhebliche Mehraufwände. Nicht nur, dass die Sicherheit der Unternehmensdaten auf privaten Smartphones und Tablets schwer zu gewährleisten ist – auch die Anwendungsentwicklung wird deutlich komplexer.

Bislang war die Client-Welt in den Unternehmen einfach zu überblicken: Das Gros aller Endgeräte basierte auf Windows in einer sehr geringen Versionsvielfalt. Andere Betriebssysteme wie MacOS oder Linux kamen nur in einzelnen Sonderfällen zum Einsatz. Für Anwendungsentwickler war diese Situation ideal, sie konnten sich komplett auf die Mainstream-Plattform konzentrieren. Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte schien sich daran zunächst kaum etwas zu ändern. Durch vom Unternehmen zentral beschaffte und weit gehend standardisierte Geräte – so die Vorstellung – sollte Plattformwildwuchs verhindert werden.

Doch „die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen“, wie es der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt treffsicher sagt. Die Standardisierungsbemühungen der Unternehmen und der IT werden durch den aktuellen Trend durchkreuzt, dass Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch im Unternehmen nutzen möchten. Das mag bei der IT auf Gegenliebe stoßen oder nicht – sie wird sich diesem Trend kaum widersetzen können. Die so genannten Digital Natives, die nun verstärkt die Leistungsträger in den Unternehmen stellen, wollen ihr Smartphone oder Tablet ganz selbstverständlich auch beruflich einsetzen. Mit Windows 8 halten Apps auch auf dem Desktop Einzug. Neue Formfaktoren wie die Ultrabooks auf Basis der Intel Core Prozessoren, die gleichzeitig Tablet und Notebook sind, werden sich in den Unternehmen ebenfalls etablieren. Der IT-Organisation bleibt keine andere Wahl, als sich damit zu arrangieren und die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Das betrifft neben vielen anderen Aspekten vor allem die Anwendungsentwicklung.

Herausforderung Anwendungsentwicklung

Heute sind im Wesentlichen vier Betriebssysteme bei den mobilen Geräten abseits klassischer Windows- und MacOS-Notebooks verbreitet: Android, iOS, Blackberry OS und Windows Phone. Allen gemein ist, dass sie nicht viel gemein haben. Die beiden wichtigsten Plattformen sind dabei klar Android und iOS: Laut den Marktforschern von IDC basierten im 3. Quartal 2012 drei von vier verkauften Smartphones auf Android OS. Das Apple-Betriebssystem ist demnach zwar mit knapp 15 Prozent Marktanteil abgeschlagen, aber im Vergleich zu Blackberry (7,7 Prozent) und Windows (3,6 Prozent) noch immer der einzige ernsthafte Verfolger. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Umfrage unter fast 3500 Entwicklern in 95 Ländern von Vision Mobile, die im Januar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Laut dieser Studie dominiert Android das Geschehen, 72 Prozent der Developer entwickeln unter anderem für diese Plattform.

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