So profitieren Unternehmen von der Konsumerisierung - Fachinformationen - Heise Partnerzones Fachinformationen . Intel, Bring your own device, BYOD, Ultrabook, Sicherheit, Vpro, Smartphone, Tablet, Konsumerisierung, Consumerization . Konsumerisierung und Bring your own Device (BYOD) sind Trends, bei denen private und berufliche Nutzung von Endgeräten verschmelzen. Mit Intel-Technologien wie Vpro und der Ultrabook-Plattform lässt sich dabei eine optimale Performance bei maximaler Sicherheit erreichen. /styles/zones/basis.css

Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD

So profitieren Unternehmen von der Konsumerisierung

Anwender sind immer seltener bereit, nur mit den vom Unternehmen bereit gestellten Geräten zu arbeiten. Sie wollen Ihre privaten Smartphones oder Rechner auch im Unternehmen einsetzen können. Davon kann auch das Unternehmen profitieren – wieso und wovon der Erfolg der Konsumerisierung abhängt, erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Die Grenze zwischen privatem und beruflichem Nutzen von Geräten verschwimmt: Anwender wollen mit ihrem Arbeitsrechner im Unternehmen auch private Dinge erledigen, im Umkehrschluss aber auch in der Lage sein, berufliche Aufgaben von einem privaten Gerät aus zu erledigen. Das stellt die IT natürlich vor Herausforderungen, denn sie muss nun auch Geräte kontrollieren, die sie nicht ausgesucht hat und nicht dem „offiziellen“ Pool des Unternehmens entsprechen. Das bedeutet erst einmal zusätzlichen Aufwand.

Das Unternehmen kann von diesem Trend aber auch profitieren, wie das vorliegende Whitepaper argumentiert. Denn mit Geräten, die ihnen selbst gehören, arbeiten die Angestellten lieber – und länger. Intel zufolge waren Mitarbeiter, die ihr eigenes Smartphone beruflich nutzten, pro Tag 57 Minuten länger produktiv. Grund genug, sich die Mühe zu machen und für eine Integration privater Geräte zu sorgen. Worauf Sie dabei achten sollten und wie Sie diese zum Erfolg führen können, erfahren Sie im vorliegenden Whitepaper.

Vorschauseite und Textprobe:

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Simplify Management of User-Procured PCs or Apple Mac* Devices

These computers complicate your job because they do not provide a management framework that works easily with established enterprise IT practices. Retail PCs running Windows 7 Home edition can’t be domain joined and don’t support Group Policy controls. Additionally, these computers likely contain consumer-grade hardware such as NICs not designed for enterprise use, less robust chassis and interior parts, and lower-end processors. They also typically lack the hardware-assisted management and security capabilities now widely available with corporate-provided PCs that are based on Intel Core vPro processors. Any management framework you impose on these computers must be transparent to the user and must be easy to remove when employees leave the organization or stop using the computer for work.

The IDV guidelines provide hints for managing these computers so that you can make them secure, productive parts of the user computing environment. For example, you could run a layered corporate Windows image on a type-2 hypervisor on top of the original, manufacturer-installed operating system. The corporate image would run locally in isolation from users’ potentially risky behavior on their personal images, and the hypervisor would be easy to remove when necessary. If a dual–operating system setup is not ideal for your organization, you could deliver corporate data or applications in a secure layer that remains isolated from users’ personal operating systems.

Den kompletten Text finden Sie im kostenlosen und registrierungsfreien Whitepaper-Download am Ende dieser Seite.

Whitepaper-Details
Dokumenten-Typ:PDF
Dateigröße:1,0 MB
Niveau:allgemeinverständlich
Seiten:8
Zielgruppe:IT-Leitung & Management

Download zu diesem Artikel:

vprothriveonconsumerizationofitpaper.pdf