Konsumerisierung - das Unvermeidliche akzeptieren - Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD - Heise Partnerzones Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD . Intel, Bring your own device, BYOD, Ultrabook, Sicherheit, Vpro, Smartphone, Tablet, Konsumerisierung, Consumerization . Konsumerisierung und Bring your own Device (BYOD) sind Trends, bei denen private und berufliche Nutzung von Endgeräten verschmelzen. Mit Intel-Technologien wie Vpro und der Ultrabook-Plattform lässt sich dabei eine optimale Performance bei maximaler Sicherheit erreichen. /styles/zones/basis.css

Konsumerisierung - besser arbeiten mit BYOD

Konsumerisierung - das Unvermeidliche akzeptieren

Auch wenn viele IT-Verantwortliche es noch nicht wahrhaben wollen: Der Einsatz privater Endgeräte, Applikationen und Internet-Services in Unternehmen ist nicht mehr aufzuhalten. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie darauf reagieren sollten.

Vor einem Jahrzehnt wurde Wi-Fi als neue, disruptive Technik gesehen. Inzwischen ist Wi-Fi sowohl für den gelegentlichen als auch den intensiven Gebrauch zum Standard in der Computertechnik geworden, und seine Entwicklung setzt sich mit schnelleren, benutzerfreundlicheren und noch vielseitigeren Produkten und Anwendungen fort. Mit der Konsumerisierung verhält es sich ähnlich. Viele sehen dies nur als wachsenden Trend, tatsächlich handelt es sich jedoch um die schwerwiegendste einzelne Veränderung in der IT seit Wi-Fi. Obendrein wird sie rasch zum festen Bestandteil der IT-Umgebung in Unternehmen. Und es geht beileibe nicht nur um einen Trend – die Konsumerisierung bleibt auf Dauer.


Es gibt zwar viele unterschiedliche Definitionen, die meisten assoziieren Konsumerisierung jedoch nur mit „Bring your own device“ (BYOD, soviel wie „Bring dein eigenes Gerät mit“). Intel sieht die Thematik auf breiterer Ebene und bezieht „Konsumerisierung“ nicht nur auf private Endgeräte, sondern auf das gesamte Umfeld. Die Informations- und Kommunikationstechnik, wie sie in unserem privaten Alltag allgegenwärtig ist – Anwendungen, Hardware oder Internetdienste – hat zwangsweise Einfluss darauf, welches Angebot an Technik und Service wir bei der Arbeit erwarten.


Die Unternehmen müssen ihre Haltung zur Handhabung der Konsumerisierung deshalb überdenken, um private und berufliche Erfahrung im Umgang mit der Technik besser in Einklang zu bringen. Durch intensivere Bemühungen um eine Angleichung der zu Hause erlebten Informationstechnik an den Umgang mit der IT-Umgebung am Arbeitsplatz lässt sich die Mitarbeitermoral fördern und die Produktivität bei gleichzeitiger Verbesserung der IT-Sicherheit und -Kontrolle verbessern. Darüber hinaus erhält die IT-Abteilung durch einen neuen Ansatz die bedeutende Chance, sich weiterhin als Moderator und Vermittler der Informationstechnik zu profilieren, anstatt als Hindernis gesehen zu werden.

Treibende Kräfte


Es gibt verschiedene treibende Kräfte, die Einfluss auf die Entwicklung der Konsumerisierung haben; an der Spitze steht eine sich wandelnde Belegschaft. Die Mitarbeiter sind heute technisch versierter und mit Computertechnik vertrauter denn je. Wenn sie das Gefühl bekommen, dass die Möglichkeiten am Arbeitsplatz nicht ihren Anforderungen entsprechen oder den Eindruck gewinnen, dass die IT-Standards unflexibel sind, haben sie genügend Computerkenntnisse, um Auswege zu finden, die ihnen gestatten, möglichst produktiv zu sein. Sie könnten beispielsweise ihre eigenen Geräte verwenden, einen persönlichen Cloud-Storage-Dienst herunterladen bzw. nutzen oder sich sozialen Medien anschließen, um ihre Aufgaben effizienter zu erledigen. Das ist sicherlich bequem, entspricht aber ganz und gar nicht den Erfordernissen der Informationssicherheit.


Cloud-Computing macht das Ganze noch einfacher, indem Daten und Dienste überall, jederzeit und mit jedem Gerät verfügbar sind. Wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter weiß, dass er später eventuell Zugriff auf eine Datei braucht, die er auf seinem Arbeitscomputer erstellt hat, dann könnte er das Dokument einfach mit seinem Personal-Cloud-Dienst speichern. Auch wenn er diesen Dienst in erster Linie für private Zwecke nutzt, kann er doch seine Dokumente aus dem Betrieb hochladen und dann von beliebigen Geräten aus darauf zugreifen.

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