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So klappt die IT- Security für KMU

Die Bedrohungen sind die gleichen, aber die Ressourcen für IT-Sicherheit sind bei KMUs viel geringer als bei Großunternehmen. Eine Ausführung von Klaus Gheri, Barracuda Networks.

Zumindest ein Aspekt des NSA-Abhörskandals kann kleine und mittlere Unternehmen kalt lassen: da sie selten die kostenlosen Cloud-Angebote von Google, Yahoo und anderen verwenden, müssen sie sich keine Sorgen machen, ausgespäht worden zu sein. So viel zu den guten Nachrichten. Nun die schlechte: KMU sind den gleichen Bedrohungen ausgesetzt wie Großunternehmen. Doch wo ein internationaler Konzern erhebliche Mittel investieren kann um sich zu schützen, muss sich ein KMU mit bescheideneren Mitteln helfen. Es scheint ein ungleiches Spiel zu sein: Auf der einen Seite das Katz- und Maus-Spiel von Cyber-Kriminellen und Security-Spezialisten, die einander mit immer neuen Methoden zum Angriff und zur Abwehr zu übertrumpfen versuchen, auf der anderen Seite kleinere Unternehmen und Organisationen, die zwischen diesen beiden Parteien aufgerieben werden – sie haben nicht die Möglichkeit, bei der Entwicklung ihrer Verteidigung mitzuhalten.

 - Klaus Gheri, Vice President Product Management Europa, Barracuda Networks

Klaus Gheri, Vice President Product Management Europa, Barracuda Networks

Quelle: Barracuda Networks

Das Problem ist nicht die Technologie: Security ist billiger geworden, professionelle Lösungen sind auch für KMU erschwinglich. Es ist die Handhabung, die einer Nutzung im Wege steht. Viele Produkte sind derart hochgezüchtete Spezialtools, dass selbst ein IT-Fachmann eine mehrtägige Schulung braucht. Werden diese Lösungen falsch konfiguriert, blockieren sie entweder das gesamte Geschäft oder, noch schlimmer, führen zu Schwachstellen, zu Einfallstoren.

Nun kann es sich ein mittelständisches Unternehmen kaum leisten, den hauseigenen IT-Mitarbeiter für eine halbe Woche auf eine Produktschulung zu schicken. Häufig ist er ja nur ein halber IT-Fachmann, der noch andere Aufgaben hat. Er betreut die Arbeitsplätze der Mitarbeiter, um eine produktive IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Wenn der Mailserver ausfällt, kann die Firma nicht drei Tage lang auf seine Rückkehr warten.

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