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Volle Kontrolle - der beste Schutz für Kundendaten

Kundendaten gehören zu den wichtigsten Werten eines Unternehmens. Der Schutz dieser sensiblen Informationen muss oberste Priorität haben. Der Standard PCI DSS kann dabei auch Unternehmen helfen, die keine Kreditkartendaten verarbeiten.

Informationen sind heute mehr denn je von zentraler Bedeutung für ein Unternehmen. Sie haben sich zu den wichtigsten Werten aufgeschwungen, die über den Geschäftserfolg entscheiden. Verliert ein Unternehmen wichtige Daten, ist der Schaden groß. So ermittelte das Ponemon-Institut in einer Studie, dass bereits im Jahr 2011 die Kosten für einen einzigen verlorenen Datensatz im Schnitt bei 146 Euro lagen. Der durchschnittliche Schaden einer Datenpanne belief sich laut der Studie auf 3,4 Millionen Euro. Zudem muss sich ein betroffenes Unternehmen auch Sorgen um den guten Ruf machen - besonders, wenn große Datenmengen betroffen sind.

Nicht immer sind Angriffe von außen der Grund für Datenlecks. Oft genug sind es einfach Unachtsamkeiten der Mitarbeiter. Niemand ist prinzipiell davor gefeit, eine Mail an den falschen Adressaten zu schicken. Und auch den besten Administratoren unterlaufen Fehler, die schnell große Wirkung zeigen. So geschehen etwa vor wenigen Jahren bei Amazons Cloud-Dienst EC2: Nach einem geplanten Update der Server stürzten diese ab. Durch ein Versehen wurde der Datenverkehr in diesem Fall jedoch komplett auf ein Backup-System umgeleitet, das unter dem Workload zusammenbrach. In der weiteren Pannenkette konnten die Daten nicht mehr gespeichert werden, ein Teil der Informationen ging verloren.

Kundendaten sind meist personenbezogen

Der Verlust von Daten jeder Art ist zwar kostspielig. Bei Kundendaten jedoch hat auch noch der Gesetzgeber ein Wörtchen mitzureden. Denn hierbei handelt es sich oft genug um personenbezogene Daten, die dem besonderen Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und anderer Regelwerke unterliegen. Der Gesetzgeber fasst diesen Bereich in Paragraph 3 BDSG sehr weit: „Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person.“ Daneben kennt das BDSG noch „besondere Arten personenbezogener Daten“. Dieses sind „Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.“ Treten beim Umgang mit diesen Informationen - das BDSG nennt die ebenfalls sehr weit gefasste Verarbeitung und die Datenübertragung - Fehler auf und erhalten eventuell Unbefugte Zugriff darauf, muss der Vorfall gemeldet werden. Unter Umständen können empfindliche Strafen drohen.

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