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Flexibilität und Agilität gewinnen – mit einer günstigen Hybrid-Cloud-Struktur (mit Whitepaper)

Während viele große Unternehmen bereits in der einen oder anderen Weise in der Cloud arbeiten, tun sich vor allem KMU mit der relativ jungen Technik noch schwer. Sicherheitsbedenken und das Festhalten an alten IT-Strukturen lassen sie zögern, oder sie lehnen den Schritt in die Cloud sogar generell ab. Wenn den Vorbehalten allerdings die positiven Effekte einer modernen Cloud-Struktur entgegengesetzt werden, stellt sich oft ein Aha-Erlebnis ein.

Autor: Jürgen Domnik 

 - eine schöne Beschreibung

eine schöne Beschreibung

Quelle: Dell

Um das Thema Cloud Computing kommt heute kaum ein IT-Verantwortlicher herum. Ist die Technik etwas fürs Unternehmen – oder doch nicht? Dafür sprechen eine Menge von Vorteile, vor allem niedrigere Betriebskosten und eine wesentlich schnellere Reaktionsfähigkeit auf Änderungen geschäftlicher Anforderungen. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Gründen, die die Einführung von Cloud-Strukturen erschweren oder Unternehmen komplett davon abhalten. Hemmnisse sind oft die vorhandenen IT-Strukturen, wenn sie so alt und unflexibel sind, dass sie sich für eine Cloud-Technik nicht eignen, oder das fehlende Budget für notwendige Investitionskosten einer komplett neuen Cloud-Umgebung. Weniger schwerwiegend, aber ebenso gewichtig kann das Fehlen von zur Unternehmenshardware kompatiblen Cloud-Managementlösungen sein. Oder ihr Einsatz würde einen unzumutbar hohen Verwaltungsaufwand nach sich ziehen.

Über den Autor

 - Gerhard Abeska

Gerhard Abeska

Gerhard Abeska ist seit 27 Jahren in der IT in verschiedenen Rollen beschäftigt. Begonnen hat er im Fachhandel im Bereich Networking – Trainings, Installation und Support; anschließend hat er 7 Jahre in der Distribution gearbeitet (bei „Computer 2000“, heute TechData) und war anschließend 14 Jahre bei HP in Marketing, Market Development und Sales unterwegs. Seit 3 jahren arbeitet er für Dell Deutschland.

Die Suche nach Lösungen

Für Cloud Computing sprechen vor allem diese Vorteile:

  • Senkung der IT-Betriebskosten,
  • Zeiteinsparung beim IT-Management,
  • Verringerung der Kosten für zunehmenden Massenspeicherbedarf,
  • geringerer Platzbedarf für die Rechenzentrums-Hardware,
  • weniger IT-Ressourcen bei gleichzeitig höherer Leistung,
  • höhere Produktivität,
  • höhere Agilität bei veränderten Geschäftsprozessen.

Finanzielle oder technische Beschränkungen müssen nicht zwangsläufig das kategorische Aus für die Einführung von Cloud Computing bedeuten. Auch wer vor diesen Herausforderungen steht, kann Lösungen finden, um dennoch eine Cloud-Struktur zu realisieren. Dabei kommen meist Cloud-Dienstleistungen ins Spiel, die von unterschiedlichen Service-Providern angeboten werden und sich idealerweise miteinander kombinieren lassen. Ein wichtiges Kriterium ist ebenfalls, dass sich eine Kombi-Lösung für unterschiedliche Bereitstellungsszenarien eignet. Denn dann lässt sich die vorhandene Unternehmens-IT unter Ausnutzung aller Vorteile einer Cloud-Umgebung weiterhin nutzen.

 - Eine Hybrid-Cloud-Lösung bietet neben einer Kostenersparnis eine hohe Flexibilität und trägt dazu bei, auch die Produktivität zu steigern. (Quelle: Dell)

Eine Hybrid-Cloud-Lösung bietet neben einer Kostenersparnis eine hohe Flexibilität und trägt dazu bei, auch die Produktivität zu steigern. (Quelle: Dell)

Das Beste aus zwei Strukturen

Cloud Computing lässt sich prinzipiell in drei verschiedene Kategorien einteilen:

  • Private Cloud,
  • Public Cloud und
  • Hybrid Cloud als Mischform.

Bei einer Private Cloud ist die IT-Struktur komplett einem einzigen Unternehmen zugeordnet. Alle IT-Komponenten werden ausschließlich von diesem genutzt. Sämtliche Anwendungen und Daten gehören dem Unternehmen und gelangen nicht in Händen Dritter. Typischerweise wird eine Private Cloud mit der IT-Struktur innerhalb des Firmengebäudes aufgebaut. Sie kann aber auch zu einem externen Hoster ausgelagert sein.

Die Public Cloud ist generell bei einem externen Hoster angesiedelt. Obwohl hier mehrere Kunden die IT-Strukturen nutzen, sind die unternehmensspezifischen Daten strikt voneinander getrennt und vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Durch die Verwendung der IT-Struktur eines Cloud-Anbieters lassen sich nicht nur enorme Kosten sparen. Die Aufwendungen werden außerdem transparenter, da nach den in Anspruch genommenen Komponenten wie Hard- und Software sowie Services abgerechnet wird.

Die Hybrid Cloud als dritte Variante kombiniert Private und Public Cloud. Dabei kommen die Vorteile beider Cloud-Varianten zum Tragen. Jedoch spielen bei Ihr Sicherheitsaspekte eine größere Rollen: Es erfordert eine exakte Administration, welche Unternehmensdaten in die Public Cloud und welche nur in die die Private Cloud dürfen. Für die Verwaltung einer Hybrid-Cloud-Umgebung ist so ein offener Ansatz als Lösung erforderlich, der die Cloud-Strukturen unterschiedlicher Anbieter nahtlos verbindet.

Ausführliche Informationen über die Migration zur Hybrid Cloud finden Sie im Whitepaper „Der Weg zur Hybrid Cloud“, das Sie hier herunterladen können:

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Investitionen bleiben erhalten

Die Komplexität moderner Cloud-Strukturen erfordert entsprechende Lösungen, um zum Beispiel auf Änderungen im Tagesgeschäft schnell und flexibel reagieren zu können. Kritische Erfolgsfaktoren sind  Techniken wie die Virtualisierung von Server und Storages sowie die Software-defined-Netzwerke-Technologie (SDN). Eine virtualisierte Netzwerkstruktur unterscheidet sich von herkömmlichen IT-Strukturen dadurch, dass sich die Hardware physisch nicht ändert, sondern von der Software gesteuert wird. Sie lässt sich also in kürzester Zeit bedarfsgerecht konfigurieren oder passt sich automatisch an veränderte Anforderungen an. Die Software-defined-Technologie beeinflusst die Robustheit der Infrastruktur wie Server, Storages und das Netzwerk selbst nicht. Vielmehr ist dafür weiterhin die eingesetzte Hardware ausschlaggebend.

Meist besitzen Unternehmen bereits eine IT-Struktur, die eine mehr oder weniger große Investitionssumme verschlungen hat. Um diese bei der Implementierung einer modernen Cloud-Umgebung weiterhin nutzen zu können, sind flexible und plattformunabhängige Verwaltungslösungen gefragt. Hier bietet beispielsweise Dell verschiedene Lösungen an, mit denen die IT-Abteilung neue Funktionen inkrementell hinzufügen und so Schritt für Schritt die komplette Cloud-Umgebung vereinfachen kann.

Dier von Dell verfolgte virtualisierungs- oder cloud-basierten SDN-Ansatz favorisiert die Integration gemeinsamer Lösungen mit Anbietern wie Microsoft, VMware, Midokura und Red Hat Openstack. Wird dagegen ein controller-basierter SDN-Ansatz benötigt, können Unternehmen auf gemeinsame Lösungen mit NEC oder Big Switch Networks setzen. Alternativ lässt sich dafür aber auch die Active-Fabric-Lösung von Dell einsetzen.

Fazit

Die vorhandene IT-Struktur im Unternehmen zu einer Hybrid-Cloud-Umgebung zu modernisieren, stellt die IT-Verantwortlichen vor eine Reihe von Herausforderungen. Das Ziel: die passende Lösung für eine flexible, agile Plattform zur schnellen Einführung neuer Funktionen zu finden. Dell kann als erfahrener Partner praxisgerechte Lösungen anbieten und arbeitet dafür mit namhaften Technologie-Partnern zusammen. So kann der Kunde aus mehreren Lösungen genau die wählen, die für ihn am besten geeignet ist.

Weitere Informationen

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Dell Cloud Computing 

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