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IT-Outtasking: Warum Sie Teile Ihrer IT jetzt auslagern sollten

Aufgaben auslagern, ohne die Kontrolle zu verlieren – das ist der große Vorteil von Outtasking. Bei der Wahl eines Dienstleisters und der Vertragsdefinition ist jedoch einiges zu beachten, damit sich dieser Vorteil nicht ins Gegenteil verkehrt.

Autor: Dr. Thomas Hafen, Freier IT-Journalist

Mobility, Big Data, das Internet der Dinge und Industrie 4.0 – diese und weitere Zukunftsthemen stellen die IT-Abteilung eines Unternehmens vor große Herausforderungen. Immer mehr Aufgaben müssen bewältigt werden – und das, obwohl in vielen Unternehmen die IT-Budgets stagnieren oder sogar zurückgehen. Nach einer Prognose des Beratungsunternehmens Capgemini wachsen die Ausgaben im IT-Sektor in diesem Jahr bei 38 Prozent der Unternehmen nicht, in 19 Prozent der Fälle sinken sie sogar.

Hinzu kommt, dass sich die Erwartungshaltung in den Fachabteilungen massiv verändert hat. Die Nutzer sind es heute gewohnt, Services aus der Cloud per Mausklick innerhalb kürzester Zeit beziehen zu können, unabhängig davon, ob es sich um einen einfachen Speicherdienst, eine CRM-Lösung oder um Serverressourcen handelt. Vorlaufzeiten von Wochen oder gar Monaten, wie sie bei Aufträgen an die interne IT immer noch üblich sind, stoßen auf Unverständnis. Der Anwender sieht nicht ein, dass er so lange warten soll, und besorgt sich seine Arbeitsmittel an der IT-Abteilung vorbei in der Public Cloud. So entsteht eine Schatten-IT im Unternehmen, die nicht nur eine strategische Planung unmöglich macht, sondern auch die Sicherheit gefährdet.

 - In fast 50 Prozent aller Unternehmen stagnieren die IT-Budgets oder sinken sogar.

In fast 50 Prozent aller Unternehmen stagnieren die IT-Budgets oder sinken sogar.

Selbst wenn Unternehmen bereit sind, erheblich in den Ausbau ihrer IT und in die Mitarbeiter zu investieren, die diese betreuen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch geeignetes Personal finden. Der Markt für IT-Fachkräfte mit Spezialkenntnissen ist leergefegt. Entsprechend hoch sind die Gehaltsforderungen der wenigen verfügbaren Spezialisten. Kleine und mittelständische Unternehmen können diese Summen nicht zahlen. Hinzu kommt, dass sie als Arbeitgeber meist nicht genügend Strahlkraft besitzen, um mit Unternehmen wie BMW, BASF, Google oder Amazon um die Besten der Besten konkurrieren zu können.

Lesen Sie auf der nächsen Seite: Outtasking oder Outsourcing – eine Begriffsdefinition

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