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Links, Content und Performance: was Suchmaschinen-Optimierung (SEO) erfolgreich macht

Was können Firmen tun, damit ihre Angebote in den Rankings von Suchmaschinen besser dastehen? Auch wenn sich die Anforderungen von Google und Co. im Detail immer wieder ändern, darf SEO in keiner Online-Strategie fehlen. Dabei gilt: immer an den User denken!

Die Platzierung einer Business-Website im Suchmaschinen-Ranking ist mitentscheidend für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Dabei ist Google das Maß aller Dinge: In den monatlichen Marktübersichten von Statista kann der Branchenprimus in Deutschland regelmäßig mehr als 90 Prozent der online Suchenden für sich verbuchen. Andere Anbieter wie Yahoo und Bing führen im Vergleich dazu ein Nischendasein. In der Praxis bedeutet das: Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization, SEO) orientiert sich vor allem an den Google-Standards, die beispielsweise in der Ranking-Faktoren-Studie 2014 von Searchmetrics analysiert werden.  

SEO-Maßnahmen lassen sich in die Kategorien Inhalt, Technik und soziale Vernetzung gliedern. Ihre volle Wirksamkeit entfalten die jeweiligen Vorgehensweisen jedoch nur im Zusammenspiel mit den anderen Kategorien. In allen drei Bereichen kommt es zudem vor allem darauf an, die Anforderungen des potenziellen Nutzers einer Website zu erfüllen. Wer das schafft und dies beispielsweise durch eine hohe Verweildauer der Besucher auf einer Seite belegen kann, der wird in der Regel auch die Suchmaschinen „überzeugen“. Versuche, die Ergebnisse der Suchmaschinen-Rankings mit einzelnen Maßnahmen zu manipulieren, werden hingegen immer öfter als solche erkannt. Damit bleiben sie günstigstenfalls folgenlos – in einigen Fällen führen sie gar zu Strafen in Form von Nichtbeachtung bei der Präsentation von Suchergebnissen.

Basis ist die Technik

Beim Stichwort SEO denken viele Internet-User zuerst an Texte, die von Wiederholungen strotzen, ohne einen Mehrwert zu liefern. Und auch so mancher Online-Marketing-Experte versteht unter Suchmaschinenoptimierung in erster Linie das Experimentieren mit Keywords und Links. Doch so wichtig diese Faktoren auch immer noch sind – dazu unten mehr –, Basis jeder SEO ist die Technik. Dazu gehört vor allem ein sauberes HTML, das den Suchmaschinen ihre Arbeit erleichtert. Die übersichtliche Architektur sollte in einer XML-Sitemap dokumentiert sein. Ein weiteres wichtiges technisches Kriterium ist eine möglichst kurze Ladezeit. Neben dem Quellcode, Art und Größe von Multimedia-Dateien sowie den eingesetzten Komprimierungs- und Sicherheitstechnologien sind dafür hauptsächlich die Performance des eingesetzten Servers und die Bandbreite von dessen Internetanbindung entscheidend. Durch die Auswahl flexibler und skalierbarer Hosting-Angebote lassen sich Engpässe oder gar Ausfälle sowie die damit einhergehenden Herabstufungen im Suchmaschinen-Ranking vermeiden. Überdies haben Untersuchungen gezeigt, dass leistungsfähige Web-Server mit kürzeren Ladezeiten die Kaufwahrscheinlichkeit im Online-Shop deutlich erhöhen. Anders ausgedrückt: Ausgaben für SEO ohne eine leistungsfähige Infrastruktur sind fehlinvestiertes Geld. Denn selbst wenn sie kurzfristig Erfolg haben sollten, führen sie zwangsläufig zu frustrierten Besuchern, wenn der Server der Last der zusätzlichen Anfragen nicht gewachsen ist. Die Folge sind zusätzliche Kosten für die Behebung des Imageschadens, der sich in diesem Szenario automatisch ergibt.

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