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Sicheres und leistungsstarkes Webhosting

Viele Wege führen ins Web – so finden Sie den passenden Server für Ihre Firmen-Website

Das Angebot an gehosteten Servern ist vielfältig. Firmen, die nach der passenden Serverplattform für ihren Internetauftritt suchen, tun sich deshalb oft schwer mit der Auswahl: Klassisches Web-Hosting oder dedizierter Server? Oder doch lieber Rechen-Power und Speicherplatz aus der Cloud? Ein Überblick.

Hosting ist nicht gleich Hosting. Server und Service des Providers können entscheidend sein für den Erfolg einer Website. Zwar interessieren sich die meisten User nicht für die Technik hinter einem Web-Angebot. Doch wenn eine Seite wegen mangelnder Serverleistung länger als drei Sekunden lädt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Besucher den Vorgang abbricht. Firmen sollten deshalb von Anfang an die Performance ihrer Website im Blick haben, um den wirtschaftlichen Erfolg zu fördern. Der erste Schritt dahin ist die Auswahl einer leistungsfähigen Serverplattform, die alle eingehenden Seitenaufrufe schnell und zuverlässig abarbeitet. Dafür ist nicht unbedingt ein eigener Server erforderlich. Auf den Hochleistungsservern der Provider lassen sich viele Auftritte, die hauptsächlich aus einfachen HTML-Seiten mit Text und Bildern bestehen, mit den Mitteln des klassischen Shared-Hosting (Web-Hosting) auf einem physischen Server bereitstellen.

Teile und spare: Web-Hosting

Beim Shared-Hosting oder Web-Hosting werden die Ressourcen eines Servers auf mehrere Websites verteilt. Da sich so auch die Betriebskosten auf mehrere Kunden verteilen, ist der Preis hier in der Regel besonders günstig. Shared-Hosting gibt es sogar zum Nulltarif. Für professionelle Anwender sind solche Angebote jedoch nicht geeignet. Dazu fehlt es in der Regel an der nötigen Zuverlässigkeit, und die hier übliche Werbung für andere Unternehmen beschädigt das Image des eigenen Angebots. Aber auch seriöse Angebote für kleinere Business-Websites mit überwiegend statischen HTML-Seiten gibt es schon für weniger als fünf Euro im Monat. Allerdings müssen die Website-Betreiber mit einigen Einschränkungen leben. So ist die Skalierbarkeit des Angebots begrenzt: Ein plötzlich erhöhter Leistungsbedarf beispielsweise kann nicht immer gedeckt werden, vor allem dann, wenn dieser zeitgleich bei anderen Hosting-Nehmern auf dem gleichen Server auftritt. Zudem lassen sich Datenschutz und Sicherheit auf einem geteilten Server nicht in dem gleichen Maße realisieren wie auf einem eigenen Server. Für viele kleine und mittlere Web-Angebote ist diese Form des Web-Hostings dennoch gut geeignet, zumal die meisten Anbieter auch hier verschiedene Leistungspakete schnüren, die unterschiedlichen Anforderungen und Budgets entsprechen. Neben Linux oder Windows als Betriebssystem sind dabei je nach Paket unterschiedlich viele Ressourcen wie Speicherplatz, Datenbanken und Tools für die Erstellung, Verwaltung, Überwachung und Absicherung von Webseiten enthalten.

Dedizierter Server: alles für einen

Wer die volle Performance seines Servers für den eigenen Bedarf reservieren möchte, kann dies mit einem dedizierten Server tun. Dabei hat der Kunde alleinigen Zugriff auf einen kompletten physischen Server mit Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte. Sinnvoll ist dies beispielsweise bei geschäftskritischen Web-Anwendungen wie etwa großen Online-Shops und Datenbanken mit hohen Zugriffszahlen oder Multimedia-Applikationen mit großem Datentransfervolumen. In solchen Szenarien kann es nötig sein, den Server speziell an die Bedürfnisse des Website-Betreibers anzupassen. Für solche grundlegenden Eingriffe in den Aufbau des Web-Servers bieten Hosting-Provider sogenannte Root-Server mit Linux oder Windows als Betriebssystem an. Dabei hat der Hosting-Nehmer die volle Kontrolle über den Server und seine Einstellungen. So kann der Kunde als Administrator die Serverkapazitäten selbst auf die benötigten Anwendungen verteilen und damit beispielsweise die Qualität bestimmter Dienste sichern, indem er den daran beteiligten Prozessen Vorrang einräumt.

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