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Sicheres und leistungsstarkes Webhosting

Die wichtigsten Tools für Webseiten-Design und -Entwicklung

Beim Aufbau von Webseiten sind viele Faktoren zu beachten: Optischer Eindruck und Benutzerfreundlichkeit sind ebenso wichtig wie die Performance des Systems und aktuelle, zuverlässige Inhalte, die in den Suchmaschinen hoch gerankt werden. Nur mit den richtigen Werkzeugen lassen sich all diese Anforderungen effizient erfüllen. Moderne Content-Management-Systeme auf Open-Source-Basis stehen dabei im Mittelpunkt.

mit beispielsweise die Qualität bestimmter Dienste sichern, indem er den daran beteiligten Prozessen Vorrang einräumt.Die Kunst, eine erfolgreiche Webseite zu bauen, ist vor allem Handwerk. Und wie im richtigen Leben gilt auch im Web: Wer ein erstklassiges Ergebnis erzielen will, braucht entsprechendes Werkzeug. Im Unterschied zum Schreiner, Schlosser, Uhrmacher oder Goldschmied kann der Web-Entwickler sich jedoch über eine Vielzahl kostenfreier Tools freuen, die zum großen Teil auch für den professionellen Einsatz geeignet sind. Doch der Segen kann schnell zum Fluch werden, wenn aus der Vielzahl der Angebote willkürlich die erstbesten herausgegriffen werden. Schließlich eignet sich kein Programm für jede Aufgabe gleich gut – auch wenn viele Anbieter etwas anderes behaupten. Außerdem sind nicht alle Werkzeuge miteinander kompatibel. Doch auch hier bietet die Open-Source-Community Abhilfe – in Form von Open Source-Content-Management-Systemen stellt sie komplette Werkzeugkästen für Design und Entwicklung von Webseiten bereit. Um damit erfolgreiche Webseiten zu erstellen, ist vor allem ein strukturiertes Vorgehen erforderlich.

Klare Ziele setzen

Viele Firmen wollen aus Gründen der Kosteneffizienz mit einer Seit möglichst viele Ziele Gleichzeitig erreichen: Bekanntheit steigern, Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden, den Umsatz erhöhen und ihre Mitarbeiter und Partner informieren. Das Resultat sind häufig Seiten, die nichts wirklich leisten. Anwenderunternehmen sollten deshalb erst ihre Ziele priorisieren und ihre Tools für Design, Entwicklung und Pflege der Software danach auswählen, wie gut sie die jeweiligen Ziele unterstützen. Wer in erster Linie einen Online-Shop betreiben will, benötigt andere Funktionen als ein Unternehmen, das mit einem Corporate Blog vor allem seine Bekanntheit steigern und sein Profil schärfen will.

Ressourcen realistisch einschätzen

Die eigene Website ist in vielen Firmen ein Prestige-Projekt, an dem Mitarbeiter mit kreativen und informationstechnischen Ambitionen gern auch außerhalb des eigentlichen Aufgabenspektrums und der Arbeitszeit arbeiten. So hilfreich ein solches Engagement auch in vielen Fällen ist: Eine professionelle Website benötigt präzise planbare Ressourcen. Je weniger davon verfügbar sind, desto einfacher sollten die intern eingesetzten Tools zu bedienen sein. Webseiten-Baukästen wie 1&1 MyWebsite sind deshalb vor allem für kleine Unternehmen vielfach der beste Weg, schnell einen eigenen Webauftritt zu erstellen. Dabei wird der Anwender Schritt für Schritt durch den Aufbau seiner Website geführt und kann aus einer Vielzahl vorbereiteter Muster für die einzelnen Seiten auswählen. Funktionen zur Anpassung der Farben und des Layouts sind einfach gehalten und lassen sich ohne Vorkenntnisse bedienen.

Kreativ gestalten mit Content-Management-Systemen

Wer auf die Individualität seines Auftritts Wert legt, ohne selbst programmieren zu wollen, ist in der Regel mit einem der vielen Content-Management-Systeme gut bedient, wie sie beispielsweise im 1&1 App-Center bereitgestellt werden. Sie unterstützen den Anwender sowohl beim Aufbau der Seitenstruktur als auch beim Anlegen der einzelnen Seiten sowie beim Verwalten der zahlreichen Inhalte. Auch Zusatzanforderungen, wie etwa die Einrichtung eines Online-Shops, Anbindung von Chat-Foren oder die Erstellung von Newslettern werden von den wichtigsten CMS entweder im Standard oder mit Add-Ins erfüllt. Die derzeit wichtigsten im Open-Source-Modell verfügbaren Content-Management-Systeme werden hier kurz vorgestellt:

WordPress

Die Zeiten, da Wordpress von Firmen nur für „quick-and-dirty“-Projekte verwendet wurde, sind endgültig vorbei. Inzwischen wird die ursprünglich ausschließlich für die Erstellung von Blogs konzipierte Software immer öfter als

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