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Homepage vernetzen mit Social Media

Erfolg im Web ohne Social Media Strategie ist heute kaum noch machbar. Umgekehrt ist das Engagement auf Twitter oder Facebook allein noch kein Garant für mehr Besucher auf der eigenen Website. Wer die sozialen Netze für sein Business nutzen möchte, braucht eine klare Zielsetzung, die Bereitschaft, etwas auszuprobieren – und einen langen Atem.

Soziale Netzwerke sind vor allem eines: Vielfältig. Der Social Media Planner (http://www.socialmediaplanner.de/) von inpromo beispielsweise listet 335 Plattformen in 38 Kategorien – darunter auch Online-Shops. Und nicht für jeden Zweck sind twitter und facebook die beste Plattform, wenn es darum geht, die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kontakte zu festigen. Es lohnt sich deshalb, vor dem Start von Social-Media-Aktivitäten zu überlegen, welche Ziele mit dem Engagement verfolgt werden.

Social Media Marketing heißt: Austausch pflegen

Wer sich professionell erfolgreich im Social Web engagieren will, sollte Twitter, Facebook und Co. nicht als neue Versandkanäle für Werbemails und Pressemitteilungen missverstehen. Soziale Dienste leben vom Austausch. Das heißt: Unternehmen müssen zuhören, was die Netzgemeinde sagt und darauf angemessen reagieren. Dabei können Social-Monitoring-Tools wie Social Mention (http://www.socialmention.com/) helfen – oder Umfrage-Tools wie twtpoll oder polldaddy.

Kompetenz und Glaubwürdigkeit zählen

Eine weitere wichtige Voraussetzung für die gelungene Vernetzung mit Hilfe von Social Media sind ausreichende personellen Ressourcen. Generell reicht es nicht aus, einen Praktikanten oder Trainee zu einer bestimmten Anzahl Posts pro Woche zu verpflichten. Vielmehr sollten führende Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen (Marketing, Service, Entwicklung, Produktion) in die Social Media Kommunikation eingebunden werden. Nur so lässt sich dauerhaft ein kompetenter und glaubwürdiger Eindruck ermitteln. Das gilt auch und gerade dann, wenn die operativen Kommunikationsmaßnahmen aus Kapazitätsgründen an externe Dienstleister ausgelagert werden.

Welche Plattform passt zu mir?

Auch wenn am Ende in den meisten Fällen Twitter und Facebook auf der Liste der zu bespielenden Kanäle stehen werden: Es ist immer sinnvoll, über Alternativen nachzudenken, die möglicherweise zielgenauere Kommunikation erlauben. Denn unter Umständen bringt eine ernsthafte Diskussion unter Fachleuten in einer XING-Gruppe mehr als tausende willkürlicher Likes auf Facebook. Hinzu kommt der „Fluch der großen Zahl“ bei Diensten wie Twitter: Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation können hier schnell weitreichende Folgen haben. Aktuelle Untersuchungen aus den USA zeigen, dass spezielle Dienste für bestimmte Aufgaben wie die zu Facebook gehörige Foto- und Video-Plattform Instagram hingegen wachsende Zugriffszahlen von Teenagern verzeichnen. Andererseits konnte Facebook mit seiner Video-Funktion jüngst mehr Views generieren als Youtube, der bisherige Platzhirsch unter den Video-Plattformen. Diese Fakten zeigen, wie uneinheitlich die Entwicklung in den sozialen Netzen verläuft. Firmen sollten sich daher vor einem Engagement gründlich über die einzelnen Plattformen informieren. Zum Einstieg in die eigene Recherche hier ein erster Überblick über einige der wichtigsten Social Media Plattformen:

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