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Zehn Fehler im Online-Shop, die Sie vermeiden können

Der Online-Shop hat sich in vielen Firmen längst als Verkaufsplattform etabliert. Für den nachhaltigen Erfolg kommt es nun entscheidend darauf an, die Effizienz und Effektivität der Internet-Filiale zu steigern. Dazu genügt es häufig schon, typische Fehler abzustellen. Dieser Ratgeber zeigt, wo Shop-Betreiber dabei ansetzen sollten.

1. Einheitsmarketing für alle

Die zielgruppengerechte Ansprache von Kunden und Interessenten mit vertretbarem Aufwand ist die vielleicht größte Stärke des Internet als Verkaufsplattform. Nirgendwo lassen sich Angebote, Preise und Kommunikationsmittel so einfach und effektiv testen wie im Web. Was kommt wo am besten an? Wer zahlt wieviel wofür? Welche Rolle spielt das Werbemittel für den Erfolg einer Kampagne? Erfolgreiche Online-Händler finden durch permanente Tests heraus, wie sich Kundenzufriedenheit und Gewinn gleichermaßen steigern lassen. Zahlreiche operative und analytische Anwendungen im E-Commerce-Umfeld helfen dabei. Wer dennoch meint, mit Einheitsmarketing für alle zum Erfolg zu kommen, riskiert die guten Kundenbeziehungen und damit den Geschäftserfolg.

2. Schaufenster-Optik

Immer noch gestalten viele Anbieter ihre Online-Shops, als ginge es ausschließlich darum, Produkte zu zeigen: Da dominieren große Bilder, die möglicherweise auch noch die Ladezeit der Seite erhöhen. Und wenn der Benutzer Informationen zu Zahlungsbedingungen, Lieferterminen und Finanzservices möchte,  beginnt das große Suchen. Erfolgreiche Online-Händler setzen ihre Schwerpunkte anders. Sie führen ihre Besucher durch das Angebot – von Anfang an und ohne Bevormundung. Zum Beispiel, indem sie den Kunden mit interaktiven Elementen nach seinen Wünschen fragen. Entsprechende Apps, die den Dialog mit dem Nutzer eröffnen, sind einfach einzubinden.

3. Statische Kommunikation

Bewegtbilder sind ein wesentlicher Bestandteile des Web 2.0. Viele private Blogs warten bereits mit Videos in teilweise erstaunlich hoher Qualität auf. Professionelle Onlineshops sollten deshalb nicht auf diese Möglichkeit verzichten, die eigenen Produkte für Webseitenbesucher möglichst lebensnah erfahrbar zu machen. Dazu eignen sich Bedienungs- und Pflegeanleitungen ebenso wie Testimonials zufriedener Käufer oder kurze Berichte von Veranstaltungen. Auch Live-Webcasts und Online-Konferenzen, beispielsweise zur Vorstellung neuer Produkte und Services, können den Community-Gedanken transportieren sowie die Attraktivität des Angebots und die Bekanntheit der Seite erhöhen.

4. Schlampige Produktpräsentationen

Fehlende oder verzerrte Vergrößerungen, zu geringe Auflösung und fehlende Produktbeschreibungen – die Liste der optischen Verfehlungen in Online-Shops ist lang. Offenkundig ist vielen Shop-Inhabern noch nicht bewusst, dass die Generation Smartphone höchste Ansprüche an die Qualität von Abbildungen im Internet stellt. Hinzu kommt: Obwohl viele Shops vor allem Produkte präsentieren, statt den Dialog mit dem Benutzer zu suchen, verzichten sie dabei auf essenzielle Bestandteile der Produktdarstellung. Dazu gehört beispielsweise die Ansicht von Details mittels einer Lupenfunktion, die sich automatisch einschaltet, wenn der Besucher mit dem Mauszeiger über die Abbildung gleitet. Oder das Vorführen  von Farbvarianten und die klare Zuordnung von Produktinformationen und Preisen zu den jeweiligen Artikeln.

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