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Netapp Storage Mittelstand

Storage-Effizienz für den Mittelstand

Effizienz steigern mit Speichervirtualisierung

Storage-Virtualisierung verspricht eine bessere Ausnutzung der Speicherhardware und vereinfacht die Verwaltung der Systeme. Durch die Trennung der physischen von den logischen gewinnen Unternehmen mehr Flexibilität, außerdem lassen sich so auch Speichersysteme unterschiedlicher Hersteller vereinen.

Virtualisierung zählt seit einigen Jahren zu den Topthemen in der IT. Insbesondere als Basistechnologie des Cloud-Computing gewinnt sie inzwischen deutlich an Fahrt. Ursprünglich stammt das Konzept aus dem Betriebssystembereich: Durch die Nachbildung der PC-Hardware mittels Software gelang es, mehrere Betriebssysteminstanzen auf einer einzigen Maschine zu installieren. Der Vorteil dabei: Der Auslastungsgrad von Serverhardware lässt sich deutlich steigern, und auch die Ausfallsicherheit verbessert sich aufgrund der dynamischen Bereitstellung von virtuellen Betriebssysteminstanzen über mehrere physische Maschinen hinweg.

Es dauerte nicht lange, bis die Idee auch im Storage-Bereich aufgegriffen wurde. Hierbei geht es darum, die physischen und die logischen Ressourcen voneinander zu trennen, um mehr Flexibilität zu gewinnen. Auf diese Weise gelingt es beispielsweise, Speichersysteme unterschiedlicher Hersteller zentral und flexibel zu verwalten. Die Anwender müssen dabei ihren Speicher nicht mehr exakt nach Festplatte oder Speichereinheit aufteilen, da die gesamten Speicherressourcen zu einem einheitlichen Pool zusammengefasst werden.

Üblicherweise liegt viel Storage- und Festplattenplatz brach, die Belegungsquote erreicht in der Regel höchstens 50 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig, wobei typischerweise die Sicherheitsreserve von Applikationen ausschlaggebend ist. Sobald eine Anwendung mehr Speicher benötigt, weist der Admin diesen zu. Umgekehrt werden im Betrieb jedoch selten die Volumes verkleinert. Dabei verspricht Virtualisierung selbst vor dem Hintergrund ständig sinkender Festplatten- und Storage-Preise Vorteile. Denn zu den Gesamtkosten für Speicher kommt neben der Hardwareanschaffung auch die Verwaltung der Daten und deren Sicherung. Je besser der vorhandene Speicher also ausgenutzt wird, desto geringer sind die Speicherkosten.

Argumente für Speichervirtualisierung

Für den Einsatz von Speichervirtualisierung gibt es eine Reihe von Argumenten. So handelt es sich dabei um eine Schlüsseltechnologie, die eine effektivere Auslastung der Speicherressourcen ermöglicht. Eine typische Virtualisierungsfunktion wie ThinProvisioning beispielsweise erübrigt das Zuweisen von Speicher auf Vorrat. Denn aus Sicht einer Applikation steht immer genügend Spielraum in Form des virtuell zugesicherten Speicherplatzes zur Verfügung. Tatsächlich wird aber hinter den Kulissen erst dann mehr physischer Speicher hinzugefügt, wenn er tatsächlich benötigt wird. Dieser zusätzliche Speicher kann dann ohne Neustart verwendet werden.

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Virtualisierung vereinfacht auch die Speicherverwaltung, insbesondere in Multi-Vendor-Szenarien. Hierbei bildet die Virtualisierungssoftware die zentrale Schnittstelle für alle Speichergeräte und verringert so den Verwaltungsaufwand. Auch die Flexibilität bei Standardservern steigt dank der Virtualisierung, weil hiermit unterschiedliche Speichertypen verwendet werden können. Eine Unterscheidung zwischen Fiber Channel, SCSI oder SATA ist nicht mehr erforderlich.

Auch beim Aufbau hierarchischer Speicherarchitekturen mittels Tiered Storage hilft Virtualisierung. Hierarchisch meint, dass geschäftskritische Daten in hochverfügbaren Systemen bereitstehen, während weniger kritische Daten auf günstigen Speicher ausgelagert werden. Eine solche Differenzierung hilft, die Speicherkosten deutlich zu senken. Technische Voraussetzung für ein solch hierarchisches Modell ist wiederum die Virtualisierung, weil sie die unterschiedlichen Systeme überbrücken kann.

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