Webcast: Machen Sie Ihren Anwendungen Beine! - Multimedia - Heise Partnerzones Multimedia . Cisco, Networks, SDN, ACI . Application Centric Infrastructure (ACI) simplifies, optimizes, and accelerates the application deployment lifecycle in next-generation data centers and clouds. /styles/zones/basis.css

Zukunftssichere Netzinfrastrukturen

Webcast: Machen Sie Ihren Anwendungen Beine!

Wenn Applikationen schlecht laufen, kann das viele Ursachen haben. Eine davon betrifft das Netzwerk. Hier kann es an diversen Ecken haken, Latenzzeiten müssen beachtet werden und vieles mehr. Es reicht daher nicht aus, einfach nur Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Moderne Netze kennen die Applikationen, die darauf zugreifen, und sind für ihre jeweiligen Anforderungen optimiert. Was eine solche applikations-zentrische Infrastruktur ausmacht und welche Vorteile sie bringt, erfahren Sie in unserem HD Video Webcast vom 5. Juni 2014.

Im Herzen einer jeden IT-Landschaft stehen die jeweiligen Applikationen, die im Unternehmen genutzt werden. Diese müssen für die Anwender verfügbar sein und optimal laufen – ist das nicht der Fall, kommt früher oder später das Business ins Stocken. Um derartige Probleme zu vermeiden, haben die Hersteller von Infrastrukturlösungen reagiert und entsprechende Konzepte entwickelt, durch die die Netze sensibilisiert werden für die für die Anforderungen der Applikationen, darauf reagieren und dafür sorgen können, dass diese optimal laufen.

Ciscos Ansatz hierfür nennt sich Application Centric Infrastructure (ACI), die Infrastruktur soll dadurch skalierbar, flexibel und widerstandsfähig werden - und das bei niedrigen Latenzzeiten und hoher Bandbreite für alle Verbindungen. ACI optimiert unter anderem die Übertragungswege im Netz und soll sicherstellen, dass die Verbindungen schneller, mit geringeren Verzögerungen und zudem ausfallsicherer sind. Außerdem verspricht Cisco damit mehr Sicherheit, eine vereinfachte Verwaltung und einen leichteren Ausbau beziehungsweise Erweiterung der Infrastruktur, wenn das mal nötig sein sollte.

Wie das im Einzelnen funktioniert und wie die Architektur von ACI aussieht, darüber können Sie sich in unserem Webcast informieren. Erfahren Sie von unseren Experten Ulrich Hamm und Jose Moreno von Cisco Systems, welche Vorteile ACI Ihnen bietet. Moderiert wird der Webcast von Martin Seiler von heise Business Services.

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Die Referenten:

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Ulrich Hamm, Cisco Systems

Als Technical Solutions Architect ist Herr Hamm zuständig für die Data Center Produkte und Lösungen, wie Unified Computing System (UCS), Data Center Switching – LAN und SAN sowie die Management, Provisionierungs und Orchestrierungslösungen. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Application Centric Infrastructure (ACI). Neben der Tätigkeit bei Cisco ist Ulrich Hamm auch noch bei der BITKOM im Arbeitskreis Server, Storage und Netzwerk aktiv.

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Jose Moreno, Cisco Systems

Jose Moreno hat mehr als 14 Jahre Erfahrung mit Rechenzentrumsnetzwerke. Seine Karrierelaufbahn hat er in einem großen Rechenzentrum in Bayern als Netzwerk Architekt angefangen. 2007 wechselte er zu Cisco, wo er Rechenzentrumstechnologien betreut hat: von Cisco UCS (Server) zu Cisco ACE (Lastverteilung) oder Cisco WAAS (WAN Optimierung), und natürlich auch Ethernet und Fibre Channel Switching, verfügt er über ein breites Wissen über unterschiedliche Facetten von der Implementation von Applikationen in Rechenzentren. Das beweisen seine Industriezertifikationen auch: Cisco (CCIE, CCDE), VMware (VCP), Citrix (CCA) und EMC (EMCISA). Heute fokussiert er sich auf das Thema “Cisco Application Centric Infrastructure”, oder wie kann man die Rechenzentrumsinfrastruktur aus Applikationssicht optimieren.

Moderator:

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Martin Seiler, Heise Business Services

Martin Seiler befasste sich als IT-Redakteur bei der Computerwoche viele Jahre lang mit Themen wie Netzwerke, Telekommunikation oder Security. 2006 wechselte er in den Eventbereich von IDG, für den er Fachveranstaltungen unterschiedlichster Art wie Seminare, Konferenzen, Roadshows und Webcasts entwickelte, organisierte und moderierte. Seit 2010 arbeitet Martin Seiler für Heise Business Services.