Cisco APIC – mehr als ein Verkehrsregler für das Netz - Trends - Heise Partnerzones Trends . Cisco, Networks, SDN, ACI . Application Centric Infrastructure (ACI) simplifies, optimizes, and accelerates the application deployment lifecycle in next-generation data centers and clouds. /styles/zones/basis.css

Zukunftssichere Netzinfrastrukturen

Cisco APIC – mehr als ein Verkehrsregler für das Netz

Mit der Application Centric Infrastructure propagiert Cisco seinen Ansatz, das Netz mit einer Intelligenz zu versehen, die Anwendungen „verstehen“ und ihnen dann optimiert Leistung bereitstellen kann. Dafür braucht es den Application Policy Infrastructure Controller, der in diesem Dokument erklärt wird.

Nicht jede Anwendung im Unternehmen hat die gleichen Anforderungen. Manche brauchen mehr, andere weniger Bandbreite. Daneben können auch Themen wie Latenz bei gewissen Anwendungen (etwa wenn es um Echtzeitkommunikation geht) eine wichtige Rolle spielen, während dies bei anderen eher unkritisch ist. Klar ist jedoch: Heute reicht es nicht mehr aus, einfach nur ein Netz zu installieren und ein gewisses maß an Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Gerade im Zeitalter von Cloud und Software-as-a-Service sollte man darauf achten, dass die Infrastruktur wirklich den Anforderungen genügt und nicht ständig an ihre Grenzen stößt.

Hier kommt das Konzept der Application Centric Infrastructure ins Spiel. Hierbei kennt die Infrastruktur die Anwendungen und kann Ihnen in Abhängigkeit von ihrem tatsächlichen bzw. auch aktuellen Bedarf die richtige Übertragungskapazität bereitstellen. Dazu braucht es natürlich eine gewisse Intelligenz, die vereinfacht gesagt im Application Policy Infrastructure Controller (APIC) steckt. Er ist mit allen Endpunkten im Netz verbunden, in ihm sind Regeln bezüglich der Netzanforderungen der Applikationen hinterlegt, von hier aus erfolgt das Monitoring, Troubleshooting und vieles mehr. Er ist jedoch kein Netzmanagement-System im klassischen Sinn. Alles weitere erfahren Sie im Download am Ende dieser Seite.

Vorschauseite:

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Textprobe:

The Cisco ACI is conceptualized as a distributed overlay system with external endpoint connections controlled and grouped via policies. The central concept here is to group endpoints (EPs) with identical semantics into endpoint groups (EPGs) and then write policies that regulate how such groups can interact with each other. These policies provide rules for connectivity, visibility (access control), and isolation of the endpoints. The APIC’s primary responsibility is distributing, tracking, and updating such policies to corresponding Cisco ACI nodes as client endpoint connectivity to the Cisco ACI is established, changed, or removed. Endpoint policy control consists of two logically coupled elements:

Policy repository: This is a collection of policies and rules applied to existing or hypothetical (either deleted or not yet created) endpoints.

Endpoint registry: This is a registry of endpoints currently known to the Cisco ACI. External client endpoints are any external computing, network, or storage element that is not a component of the Cisco ACI. Client endpoints are directly connected to the Cisco leaf, or indirectly via a fabric extender (FEX) or intermediate switches (such as blade switches in the blade systems) or a virtual switch. For example, a computing endpoint can be a single virtual machine’s VM network interface card (vmNIC) or virtual NIC (vNIC), a physical server connection via a physical NIC, or a virtualized vNIC (SR-IOV, Palo, etc.).

Whitepaper-Details
Dokumenten-Typ:PDF
Dateigröße:866 KB
Niveau:anspruchsvoll
Zielgruppe:IT-Management/IT-Leitung

Download zu diesem Artikel:

whitepaperc11730021.pdf